Die IBK besteht aus SchülerInnen aus der ganzen Welt, sie sprechen die verschiedensten Sprachen und gehören allen möglichen Religionen an. Deshalb feiert die IBK auch nicht Weihnachten im christlichen Gewand, sondern konzentriert sich auf das eigentlich allen Religionen gemeinsame Wesentliche: die Nächstenliebe, oder in diesem Falle vor allem auch die Fernstenliebe!
So wird in der Klasse zwar gewichtelt und alle erhalten ein kleines Geschenk, das Wichtigste ist aber das grosse Geschenk, das die IBK an die Welt macht. Im Bewusstsein, dass es uns allen in der Schweiz sehr gut geht (fast die Hälfte der SchülerInnen kommen aus sehr armen Ländern, wo oft auch Krieg und Gewalt herrschen), kaufen wir gemeinsam ein Geschenk bei HEKS, das einer armen Familie in der dritten Welt nachhaltig zu einem verbesserten Lebensstandard verhilft.
Der IBK Lehrer kaufte dann zur Geiss gleich noch zwanzig Hühner, die einer andern Familie helfen!
Hier gehts zu den HEKS-Geschenkideen
'OSA hilft' ist eine Aktion des Schulhauses OSA in Aarau, im Rahmen derer die Schulklassen eine wohltätige Aktion zugunsten von Kindern durchführen.
Dienstag, 18. Dezember 2018
Dienstag, 12. Dezember 2017
Die IBK hilft Strassenkindern in der Dritten Welt
Vor einigen Monaten hat Herr
Schlatter uns gefragt, ob wir als Klasse Strassenkindern helfen wollen. Er hat
gefragt, ob wir eine Sammelaktion machen oder nicht und im Klassenrat haben
alle ja gesagt: wir wollen das machen.
Dann hat Herr Schlatter
gesagt, wir verkaufen auf den Strassen verschiedene Kekse. Nach einem Monat
haben wir in der Hauswirtschaft Kekse gebacken. Zum Beispiel aus Italien,
Syrien, Afghanistan und der Schweiz.
| Leckeres aus der IBK-Bäckerei |
Dann haben wir am Dienstag, 21. November
Geld gesammelt für Strassenkinder. Es war sehr gut, mit den Leuten zu sprechen
und über die Strassenkinder zu erzählen. Wicht alle Leute waren nett; sie
wollten nichts kaufen und nicht zuhören.
Manche Leute haben Arbeit oder einem
Termin gehabt, deswegen haben sie nichts gekauft. Andere Leute haben zugehört,
aber nichts gekauft, aber das ist auch gut, dass sie uns zugehört haben.
| Auch rin Schuhputzer war am Werk |
Am Schluss haben wir 1750
Franken für Strassenkinder in der Dritten Welt an Terre des hommes einzahlen
können.
Von Urooj Bibi
Die IBK (Integrations-Berufsfindungsklasse) ist eine spezielle Klasse mit spätmigrierten Jugendlichen, die den Schweizer Schulabschluss machen, sich intensiv mit der Berufsfindung auseinandersetzen und sich auf die Suche nach einer Lehrstelle machen. Unter ihnen sind zahlreiche Flüchtlinge, viele davon ohne Eltern gekommen, die sich das Schicksal eines Strassenkindes aus der eigenen Biographie durchaus gut vorstellen können. Alle waren stolz auf den gesammelten Betrag, der einem Kind bis zu 3 Jahren einen Platz finanziert.
Klassenlehrer Bruno Schlatter
Mittwoch, 8. November 2017
Ein Spielnachmittag mit den Flüchtlingskindern rund um Aarau
Zurzeit besuchen 20 Schülerinnen und Schüler die erste Real in Aarau. Das Thema „Flucht und Flüchtlinge“ kursiert viel in den Medien und auch die Schülerinnen und Schüler brachten Vorwissen mit. Leider besteht dieses Wissen oft aus Vorurteilen und beruht selten auf eigenen Erlebnissen.
Dies wollte die Klasse ändern und hat sich zuerst mehrere Wochen intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und anschliessend am 18. Oktober 2017 einen Spielnachmittag für die Kinder aus den Asylzentren rund um Aarau organisiert.
Unterstützt wurde sie dabei von der Freiwilligenorganisation „KiZ – Kinderzeit“. Diese organisiert regelmässig Bastelnachmittage, Ausflüge oder sportliche Aktivitäten, um den Kindern Begegnungsmöglichkeiten, Aufmerksamkeit und Zeit zu schenken.
Am 18. Oktober konnten die Schülerinnen und Schüler mit in die Asylzentren und die rund 20 Kinder dort abholen. Nach einem kurzen Fussmarsch erreichten sie das Gönhardschulhaus. Anfängliche Berührungsängste waren schnell überwunden und die Jugendlichen und die Kinder hatten ihren Plausch beim Fussballspielen, Malen, Kneten, Seilspringen und Vielem mehr. Das vorbereitete Zvieri, kam gut an und wurde Rübis und Stübis weggeputzt.
Als Belohnung für den gelungenen Nachmittag gab es strahlende Gesichter und schöne Erinnerungen sowohl bei den Kindern, als auch bei den Schülerinnen und Schülern.
Dies wollte die Klasse ändern und hat sich zuerst mehrere Wochen intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und anschliessend am 18. Oktober 2017 einen Spielnachmittag für die Kinder aus den Asylzentren rund um Aarau organisiert.
Unterstützt wurde sie dabei von der Freiwilligenorganisation „KiZ – Kinderzeit“. Diese organisiert regelmässig Bastelnachmittage, Ausflüge oder sportliche Aktivitäten, um den Kindern Begegnungsmöglichkeiten, Aufmerksamkeit und Zeit zu schenken.
Am 18. Oktober konnten die Schülerinnen und Schüler mit in die Asylzentren und die rund 20 Kinder dort abholen. Nach einem kurzen Fussmarsch erreichten sie das Gönhardschulhaus. Anfängliche Berührungsängste waren schnell überwunden und die Jugendlichen und die Kinder hatten ihren Plausch beim Fussballspielen, Malen, Kneten, Seilspringen und Vielem mehr. Das vorbereitete Zvieri, kam gut an und wurde Rübis und Stübis weggeputzt.
Als Belohnung für den gelungenen Nachmittag gab es strahlende Gesichter und schöne Erinnerungen sowohl bei den Kindern, als auch bei den Schülerinnen und Schülern.
Mittwoch, 22. März 2017
Aarau for free
Die
Geschichte von Aarau for free
An
einem Dienstagnachmittag, ca. vor einem Jahr sassen wir mit Janine, einer Frau,
die uns bei diesem Projekt sehr unterstützt hat und mit den zwei Studenten,
Herr Studer und Herr Abis, unten in einem Kreis im Mehrzweckraum und suchten
Ideen für unser Flüchtlingsprojekt. Wir wussten, dass wir den Flüchtlingen
helfen wollen. Wir brauchten etwas, das wir darstellen und vorweisen können.
Wir
kamen auf die Idee, einen Stadtplan zu gestalten mit Orten, die man kostenlos
besuchen kann. Janine setzte sich in Kontakt mit der UMA Schule in der Telli. Zusammen
mit den UMA´s suchten wir nach geeigneten Orten. Wir bildeten Gruppen mit den
Jugendlichen, gemeinsam besuchten und fotografierten wir diese Orte.
In
dieser Zeit kam eine Grafikerin und gestaltete mit uns, der Sek 4a, den Plan.
Gleichzeitig als wir den Plan machten, fragte uns das Stadtmuseum Aarau, ob sie
unseren Plan und weitere Ideen mit den UMA´s ausstellen könnten, da haben wir
zugestimmt.
Ich
fand das Projekt sehr gut und konnte auch Vieles lernen. Ich wusste nicht, dass
so viele eine andere Lebensgeschichte haben, ich so viel Spannendes über ihr
Leben erfahre, sie so gut kennen lerne und sie so viele Bohnen mit Tomatensauce
essen.
Manchmal war es ein bisschen schwierig sich zu verständigen, aber mit Händen und Füssen ging das schon.
Manchmal war es ein bisschen schwierig sich zu verständigen, aber mit Händen und Füssen ging das schon.
Alle
UMA´s waren sehr freundlich, hilfsbereit, lustig und offen.
Die
ganze Klasse hatte Spass und das Projekt war ein purer Erfolg.
| Präsentation im Stadtmuseum |
![]() |
| Bericht in der AZ |
Donnerstag, 16. März 2017
Direkthilfe für syrische Familie
Vor fünf Jahren begann der Krieg in Syrien. Das erste Jahr im Krieg war noch nicht so brutal, im dritten Jahr bekamen die meisten Menschen Angst. Die Leute leben hart, sie müssen sich etwas zum Essen besorgen und das Wasser gehen die Kinder von einem Fluss holen. Pro Tag haben die Menschen nur drei bis fünf Stunden Strom. Sie können sich nicht vieles kaufen, weil es viel zu teuer geworden ist, z.B. ein Kilogramm Tomaten kostet ungefär fünf Franken. Ein Franken in syrischem Geld macht 500 Leira.
Wir als Klasse Sek 1a haben uns entschieden 300 Schweizer Franken zu spenden, damit die syrische Familie etwas zum Essenund sauberes Wasser kaufen kann. Dafür haben wir zuhause Weihnachtsguetzli selber gebacken und am Markt verkauft. Das Geld wurde direkt an die syrische Familie geschickt.
Die syrische Familie ist die Familie von einem Schüler, der in die Sek 1a geht. Seine Grosseltern haben neun Erwachsene Kinder und insgesamt 36 Enkel. Somit haben wir als Klasse eine kleine Unterstützung gegeben.
Bericht von Eimann
Ein Bericht aus der Stadt in Syrien, in der Eimann aufgewachsen ist:
Wir als Klasse Sek 1a haben uns entschieden 300 Schweizer Franken zu spenden, damit die syrische Familie etwas zum Essenund sauberes Wasser kaufen kann. Dafür haben wir zuhause Weihnachtsguetzli selber gebacken und am Markt verkauft. Das Geld wurde direkt an die syrische Familie geschickt.
Die syrische Familie ist die Familie von einem Schüler, der in die Sek 1a geht. Seine Grosseltern haben neun Erwachsene Kinder und insgesamt 36 Enkel. Somit haben wir als Klasse eine kleine Unterstützung gegeben.
Bericht von Eimann
| Die stolze Sek 1a |
Ein Bericht aus der Stadt in Syrien, in der Eimann aufgewachsen ist:
Montag, 13. Februar 2017
Donnerstag, 26. Januar 2017
OSA hilft Startschuss
Am 16. November ging die IBK (Integrations-Berufsfindungsklasse) in Aarau Geld sammeln für Terre des hommes im Rahmen der Aktion 'Strassenkind für einen Tag', die jeweils zum Tag der Kinderrechte vom 20. November durchgeführt wird.
In der IBK sind zur Zeit 23 Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Welt, deren einzige Gemeinsamkeit die Noch-Nicht-Beherrschung der deutschen Sprache ist. Ansonsten kommen verschiedene Religionen, die unterschiedlichsten schulischen Laufbahnen, Asylsuchende mit und ohne Familie, normale Migrantinnen und Migranten sowie die verschiedensten Intelligenzniveaus zusammen: und es KLAPPT!
Ebenso bunt wie die Durchmischung der Klasse wurde das Angebot, das die IBK auf die Strasse trug, um es gegen Spenden zu verschenken: da war der Schuhputzer, der Strassenmusiker und natürlich die grossartige Auswahl an Gebäcken aus all den Herkunftsländern: aus Russland, aus Griechenland, aus Afghanistan, Hembesha aus Eritrea und sogar Magenbrot aus der Schweiz. Die Schüler hatten diese Leckereien zum Teil alleine zuhause gebacken oder mit Hilfe in der Hauswirtschaft, wo auch alles wunderschön und lebensmittelkonform abgepackt wurde.
Als Belohnung für den riesigen, hochmotivierten Einsatz sammelte die IBK einen sensationellen Geldbetrag: die Überweisung von 2000 Schweizer Franken erwies sich als Schweizer Rekord!
| Schuhputzer im Einsatz |
| Pedro aus Portugal war als Strassenmusikant unterwegs |
| Sorgfältige Beratung am Kuchenstand |
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